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Über die Brass Band Westfalen

Die "BBW" gründete sich Ende 2009 auf private Initiative einiger begeisterter Brass Band Freunde, um in NRW weitere Anhänger für diese in Deutschland noch recht unbekannte Art der Blechblasformation nach britischem Vorbild zu gewinnen. Bei den Musikern handelt es sich um ambitionierte Hobbymusiker sowie talentierte Nachwuchsmusiker und Musikstudenten aus allen Teilen Westfalens. Dabei ist das Sauerland ebenso vertreten wie Ostwestfalen, das Münsterland oder der Ruhrpott. Derzeit tritt die "Brass Band Westfalen" als reines Projektorchester auf. Die Musikstücke werden jeweils im Frühjahr und Herbst in Probenphasen erarbeitet. Im Zuge dieser Arbeitsphasen laden die Organisatoren auch immer wieder hochkarätige Dozenten mit Brass Band Erfahrung für Satzproben der einzelnen Register ein. Neben ihrer Konzerttätigkeit im Anschluß an die Probenphasen im Frühjahr und Herbst tritt die Band auch immer häufiger auf verschiedenen Musikfestivals auf. Bei den Deutschen Brass Band Meisterschaften 2010 und 2012 errang die "BBW" jeweils die Vizemeisterschafte in der Mittelstufe.

Über den Dirigenten Tobias Schütte

Der gelernte Kunstschmied studierte klassische und Jazz-Posaune sowie Komposition/Arrangement und Blasorchesterdirigat an der Hochschule für Musik ”Franz Liszt” in Weimar, an der Folkwang-Universität in Essen, am ”ArtEZ”-Conservatorium in Enschede, am Leopold Mozart-Zentrum in Augsburg und am Conservatorio "Guiseppe Tartini" in Trieste, Italien. Als Posaunist und Komponist folgten zahlreiche Aufträge für Bühnenmusiken und Engagements u.a. am Grillo- und Aalto-Theater in Essen sowie zahlreiche Konzerte in Deutschland und Europa. Neben seinem Mitwirken in diversen Ensembles und Bandformationen arbeitet Tobias Schütte als Dirigent und musikalischer Leiter sowohl bei Theaterproduktionen als auch für Blasorchester und Big Bands. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität Dortmund, Fachbereich Musik.

Über Brass Bands

Die Wurzeln der Brass Band Bewegung liegen in der Tradition britischer Werkskapellen, die mit beginnender Industrialisierung im 19. Jahrhundert von findigen Firmeninhabern gefördert wurden, um das Ansehen des eigenen Betriebes zu steigern und gute Mitarbeiter anzulocken. Noch heute zeugen große Namen der Brass Band Szene, wie "Black Dyke Band" oder "Grimethorpe Colliery Band" vom Glanz ihrer einstigen Vorbesitzer. Die Instrumentierung besteht ausschließlich aus Blechbläsern, verstärkt durch mehrere Schlagzeuger, in einer festgelegten Formation. Maßgeblichen Anteil an dem besonderen Orchestersound hatte nicht zuletzt Adolphe Sax (Erfinder des Saxophons) durch seine Entwicklung der sogenannten Saxhorngruppe (Kornett, Althorn, Bariton, Euphonium), die das Herzstück der Instrumente in einer Brass Band ausmachen. Heute existieren Brass Bands in allen Teilen der Welt. Neben Großbritannien besitzen auch Australien, USA, Benelux, die Schweiz und Skandinavien eine lange Brass Band Tradition mit hervorragenden Formationen. Ein weiteres Standbein der Brass Band liegt bei der "Salvation Army" (Heilsarmee), deren Gründer William Booth schnell den Nutzen einer Brass Band als "mobile Orgel" erkannte. Typisch britisch ist auch der Wettbewerbsgedanke, der im Verlauf der Jahrzehnte entscheidenden Einfluß auf das bläserische Niveau der Brass Band Bewegung hatte. In unzähligen Wettbewerben und Meisterschaften messen sich die Bands in verschiedenen Stärkeklassen jedes Jahr und steigern dadurch ihr musikalisches Vermögen.

Gruppenfotos

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